Klimaanlage und Wasserbetten können auch defekt sein!
Man hat sich so sehr auf die Klimaanlage und das Wasserbett gefreut und nun war das Bett gleich schadhaft, welch ein Pech! Nun hat man sich fürs Schlafzimmer eine
Klimaanlage gekauft und sich endlich für eines der
Wasserbetten entschieden - es wurde geliefert und nun ist es feucht. Gott sei Dank, kann mal wohl sagen, dass das gute Teil das Wasser nicht so verliert, wie bei einem normalen Leck – bei dem das Wasser sprudelnd raus schießt. Bei den Wasserbetten ist das so, dass diese nicht unter Druck stehen, wie zum Beispiel beim Reifen eines Autos. Hier bildet die Wasserfläche regelrecht eine Selbstabdeckung für das Leck. So dass das Wasser nur langsam leckt und man es nur an der feuchten Auflage bemerkt. Meist sind diese Stellen im oberen Bereich der Matratze zu finden, da diese ja eingebettet in einem Rahmen liegt und von außen nur sehr selten beschädigt werden kann. Bei dem Kauf von Wasserbetten gibt es gleich ein so genanntes Reparaturset mit dazu, das man mit dem Flickzeug von einem Fahrrad in etwa vergleichen kann, bei einer Klimaanlage gibt es dagegen kein solches Reparaturset. Bevor man an die Reparatur geht, muss zuerst einmal eine gewisse Menge Wasser abgelassen werden, andernfalls kann man die Stelle, an der sich der Schaden befindet, nicht trocknen, das ist jedoch der Grundstock für eine Reparatur, um diese durchführen zu können. Die Stelle um den Defekt herum, wird mit etwas Schmirgelpapier angeraut und mit dem Kleber - der dabei war - eingepinselt. Genauso verfährt man bei dem mitgelieferten Reparaturflicken und klebt diesen dann auf die schadhafte Stelle. Bereits nach einer Stunde kann dann wieder Wasser eingefüllt werden.